08.05.2012 AXMA Gruppe finanziert Entwicklung von Windparks mit Anlegerkapital
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Die AXMA Gruppe ist ein junges Unternehmen im Westerwald und verfügt über alle Voraussetzungen, um Projekte im Bereich Windkraftanlagen zielführend zu planen und wirtschaftlich zu betreiben. Eigens für die Realisierung stehen ihr professionelle Projektmanager und ausgewiesene Finanzexperten zur Verfügung, die als selbständige Unternehmer ihre langjährig gesammelten Kompetenzen ganz in den Dienst der gemeinsam zu realisierenden Projekte stellen.
 
Die AXMA Gruppe fungiert mit einem leistungsfähigen Netzwerk deutscher Ingenieure und mittelständischer Firmen und vereint damit all jenes Know-how auf sich, welches für die erfolgreiche Umsetzung solcher Vorhaben erforderlich ist.
Die AXMA Gruppe ist darauf bedacht, neben ihren Expertisen möglichst viele regionale Unternehmen in das Projekt einzubinden, um dadurch die Wertschöpfung vor Ort zu halten und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten bzw. zu schaffen und eine hohe Akzeptanz für ihr Vorhaben unter der Bevölkerung sowie bei entscheidungsrelevanten Behörden zu erzielen.

Ziel der AXMA Gruppe ist es, das enorme, bislang weitgehend ungenutzte Potenzial, welches im Ausbau regenerativer Energien liegt, für interessierte Kommunen, Städte und Gemeinden, sich und ihre Anleger zu erschließen. Zu diesem Zweck will die Gesellschaft kurzfristig mehrere MW Windenergie errichten und betreiben.

Die AXMA Gruppe bietet zukunftsorientierten Anlegern die Möglichkeit zum Mitinvestieren.
Ab 2.500  EUR wird beteiligten Anlegern bei kurzen Laufzeiten von 2 bzw. 4  Jahren eine gewinnunabhängige Verzinsung von 6,25 bzw. 7,75 % p.a. geboten. Es besteht keine Nachschussverpflichtung. Steuerlich werden die Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen eingestuft und unterliegen der Abgeltungssteuer. Interessenten können hier das ausführliche Beteiligungsexposé anfordern.
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05.05.2012 Japan schaltet alle Atomkraftwerke in Rekordzeit ab
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Münster (iwr-pressedienst) - Japan hat heute das letzte von insgesamt 54 Atomkraftwerken abgeschaltet. Damit ist Japan nach über 40 Jahren wieder ein atomstromfreies Land und hat im Ergebnis binnen eines Jahres den schnellsten und radikalsten Atomausstieg der Welt vollzogen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münstermit. Die japanischen Kernkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von rd. 50.000 Megawatt (MW) haben bisher 30 Prozent des Stroms in Japan erzeugt. Wegen der Insellage und fehlender Verbindungen kann Japan keinen Strom ausdem Ausland importieren und ist auf heimische Ersatzkraftwerke angewiesen, so das IWR.
 
Ein derart rasanter Schnellausstieg aus der Kernkraft wie in Japan ist in der Geschichte beispiellos und zeigt, dass die Energiewende grundsätzlich machbar und auch sehr schnell umsetzbar ist, so IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch. Ob einzelne abgeschaltete japanische Kernkraftwerke je wieder ans Netz gehen, ist ungewisser denn je. Zustimmen müssen die lokalen Regierungen, die sich aber nach dem Fukushima-Unglück mehr Sorgen um die Sicherheit der eigenen Bevölkerung machen als vor der Reaktorkatastrophe.
 
Zum Vergleich: In Deutschlandwaren vor der Energiewende 17 Kernkraft- anlagen mit einer Leistung von 21.500 MW am Netz. Derzeit produzieren noch neun Atomkraftwerke mit einer Leistung von 12.700 MW. Damit sind in Deutschland gerade einmal 8.800 MW Kernkraftleistung stillgelegt worden. Angesichts der Debatten in Deutschland um angebliche Stromknappheit bei gleichzeitigem hohen Stromexport nach Frankreich und der Verunsicherung der Bevölkerung über mögliche Stromausfälle zeigt das Beispiel Japan, wie schnell ein kompletter Atomausstieg eines Industrielandes mit ganz anderen Dimensionen im Bedarfsfall möglich ist.
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30.04.2012 Gesunkene Anlagenpreise steigern Wirtschaftlichkeit von Windparks
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Essen (iwr-pressedienst) - Nach einer Analyse von Bloomberg New Energy Finance haben die durchschnittlichen Preise für Windenergieanlagen im Jahr 2011 einen neuen Tiefststand erreicht. Zudem seien moderne Windenergieanlagen der Analyse zufolge deutlich effizienter. Neueste Windparks könnten bei den Erzeugungskosten bereits mit Kohlekraftwerken konkurrieren, so die Einschätzung von Bloomberg. Grundlage der Wirtschaftlichkeit eines Windparks ist dabei der Energieertrag, der ins Netz eingespeist und vergütet wird. Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung werden dazu die Faktoren Investitions- und Betriebskosten sowie Erlöse eingehend betrachtet.
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20.04.2012 Lacuna Windpark Feilitzsch erhält Vertriebszulassung
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Ab heute können Anleger in den Windpark Feilitzsch investieren. Im Februar dieses Jahres fiel der Startschuss zum Bau des Windparks, der mit vier Windrädern eine Gesamtleistung von 9,2 MW erbringen wird. Nachdem im Januar bereits ein erstes Projekt - der Windpark Trogen 1 - ans Netz gegangen ist, plant Lacuna bis 2014 die Umsetzung weiterer Windparks. Insgesamt entsteht so in der bayerischen Region Hof das größte Windprojekt des Freistaats. Dieses Potenzial setzen wir mit ENERCON, dem deutschen Marktführer für Windenergieanlagen, um. Auf diese Weise bieten wir Investoren ein rentables Sachwertinvestment, das zusätzlich den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien voranbringt.

Kennzahlen der Beteiligung
  • Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Feilitzsch GmbH & Co KG
  • Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000
  • Zu platzierendes Eigenkapital: Euro 4.685.000
  • Prognostizierte Gesamtausschüttung: ca. 253 %
  • Laufzeit: bis 31.12.2032
  • Anlagentechnik: 4 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2,je 2,3 MW
  • Gesamtleistung: 9,2 MW
 Demnächst finden Sie hier mehr zum Fonds.
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19.04.2012 Atomstrom: Nein Danke!
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Bei einem Atomstromgipfel hat die österreichische Regierung zusammen mit Umweltschutzorganisationen und der Energiewirtschaft eine Kennzeichnungspflicht von Atomstrom und ein selbst auferlegtes Verbot für Atomstromimporte  ab dem Jahr 2015 beschlossen. Das heißt: Österreich wird ab 2015 völlig atomstromfrei sein!
 
In Zukunft darf also kein sogenannter „Graustrom“ (zur Zeit 14,7 Prozent) mehr in Österreich verkauft werden. Darüber hinaus soll ein Gütesiegel für den atomfreien Strom eingeführt werden.  Ein direktes Verbot von Atomstromimporten ist allerdings auf Grund des Europarechts nicht möglich.
 
Österreich setzt sich damit, im Gegensatz zu Deutschland, aktiv für den europäischen Atomausstieg  ein. Bundeskanzler Faymann forderte vor allem auch die Nachbarstaaten auf, sich klar gegen Atomenergie zu positionieren und die Lobbyeinflüße der Branche einzuschränken.
 
Man kann nur hoffen, dass  die deutsche Regierung sich ein Beispiel an unserem südlichen Nachbar nimmt. Denn die deutsche Bevölkerung ist nicht nur von den unsicheren Atomkraftwerken in Deutschland bedroht. Die deutsche Bundesregierung könnte mit einem ähnlichen Signal an die europäischen Nachbarn in Frankreich, Schweiz, Tschechien, Belgien u.a. signalisieren, dass weite Teile  der deutschen Bevölkerung sich auch von deren unsicheren Atommeilern, die zum Teil nur wenige Kilometer neben der deutschen Grenze stehen, bedroht fühlen. Gleichzeitig würde Deutschland die Atomstromproduzenten in den Nachbarländern dann nicht auch noch ökonomisch unterstützen.
 
Hier geht es zur Erklärung von Bundeskanzler Faymann: http://www.bka.gv.at/site/cob__47390/6597/default.aspx
 
Berlin, den 19.04.2012
Hans-Josef Fell MdB/ Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion
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16.04.2012 AXMA Solar: Förderkürzung führt zu Solarboom
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Jetzt noch schnell Solarzellen aufs Dach: Weil die Regierung die Förderung senkt, haben die Bürger hierzulande so viele Fotovoltaikanlagen installiert wie noch nie im ersten Quartal. Das ist sonst das schwächste der Branche.
Anleger, die weiter an die Zukunft, auch unter geänderten Marktbedingungen glauben, können weiterhin bei lukrativen Konditionen und überschaubaren Laufzeiten in die Realisierung von Solarkraftwerken investieren:
AXMA Solarkraftwerke, 2 Jahre Laufzeit mit 6,25 % Zins bzw. 4 Jahre Laufzeit mit 7,75 %.
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11.04.2012 Green Investors - Sweden Wood Energy 1
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Das neugegründete Düsseldorfer Emis­sionshaus ist seit Februar mit dem ersten Beteiligungsangebot am Markt. Der Fonds finan­ziert den Erwerb, Bau und Betrieb von Holzheizwerken in Schweden.
 
Die schwedische Regierung beabsich­tigt, bis 2020 den Anteil regenerativer Energien auf über 50 Prozent auszubau­en. Dabei setzt sie maßgeblich auf den nachwachsenden Rohstoff „Holz“. Der Grund ist einfach: Schweden ist eines der waldreichsten Länder der Erde. Rund die Hälfte seiner Fläche ist mit Wäldern bedeckt – Tendenz steigend. Aufgrund der langen und strengen Winter spielen Fernwärmekraftwerke für Schwedens Energiewende eine bedeutende Rolle. Die einzelnen Holzheizwerke erzeugen dabei aus dem Verbrennen von Holz­abfällen Wärme. Diese wird dann in anliegenden Gemeinden verbraucht. Ein großer Vorteil dieser Technologie: Sie ist vergleichsweise einfach und seit langem etabliert. Es bestehen daher im Vergleich zu anderen Energieerzeu­gungsformen kaum technische Risiken.
Die Fondgesellschaft plant in diesem Wachstumsmarkt zu investieren.
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05.04.2012 MHB Windenergie: Ausbau der Windenergie in Riesenschritten
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Neue Daten zur deutschen Stromerzeugung im Jahr 2011 sprechen eine klare Sprache: Die Windkraft wird unaufhaltsam zum Leistungsträger im deutschen Energiesystem. 2011 lieferten Windkraftanlagen etwa 9 Mrd. kWh mehr Strom als im Jahr zuvor. Damit betrug der Beitrag der Windkraft zum deutschen Strommix 7,6 %. Bis zum Jahresende standen in Deutschland ca. 22.300 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von über 29.000 Megawatt zur Verfügung. Größter Windkraftstandort Deutschlands ist Niedersachsen. Doch auch in anderen Bundesländern wird die Windkraft massiv voran getrieben: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können in einem durchschnittlichen Windjahr schon heute annähernd die Hälfte ihres gesamten Stromverbrauchs durch Windenergie decken. Andere Bundesländer holen auf. Besonders zügig ging der Ausbau 2010 in Rheinland-Pfalz und Bayern voran.

Bereich
2011
2010
Installierte Gesamtleistung 29.060,04 MW* 27.190,62 MW
Neubau an installierter Leistung 2.085,72 MW 1.551,03 MW
Anlagenzahl 22.297 21.572
Repowering (abgebaut) 123 MW 55,7 MW
Repowering (dafür aufgebaut) 238 MW 183,4 MW
Neue aufgebaute Anlagen 895 754
Stromproduktion durch WEA 48 Mrd. kWh 37,3 Mrd. kWh
Anteil am Energieverbrauch 7,8% (vorläufige Schätzung) 6,20 %
Potenzieller Jahresenergieertrag 50,7 Mrd. kWh 47,3 Mrd. kWh
Vermiedene CO2-Emissionen 36,1 Mio. t 31,9 Mio. t
* jährlich bereinigte Zahlen
Quelle: DEWI/BWE/VDMA, Stand: 31.12.2011


Nach den Plänen der Bundesregierung soll im Jahr 2050 etwa die Hälfte des deutschen Stromes aus Windenergie gewonnen werden. Das ist realistisch: So lassen sich allein durch das sogenannte „Repowering“, dem Austausch von Alt- gegen Neuanlagen, die Kapazitäten an Land deutlich steigern. Außerdem erarbeitet die Bundesregierung zusammen mit den Ländern Vorschläge, wie neue Flächen für die Windenergie ausgewiesen werden können, etwa in intensiv genutzten Wirtschaftswäldern.
Quelle: BMU / Mehr Informationen zur Energiewende: www.bmu.de/energiewende
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02.04.2012 Sauberer Strom bei der AXMA Gruppe auch aus Windkraft
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Die AXMA Gruppe baut seit einiger Zeit neben der Solarenergie den Bereich Windkraftanlagen konsequent aus.
Aufgrund der Tätigkeit im Bereich der Erneuerbaren Energien werden von Gemeinden Flächen angeboten, die für die Erstellung von Windkrafträdern geeignet sein könnten.
Speziell in Rheinland-Pfalz will die Landesregierung 2 % der Landesfläche für Windenergieanlagen zur Verfügung stellen. Es sollen zunehmend Windanlagen in Waldflächen installiert und auch die Genehmigungszeiten verkürzt werden.
Diesen Umstand nutzt die AXMA Gruppe um das Geschäftsfeld Windenergie weiter auszubauen.Die Prüfung und die Planung für die Windenergie an den Standorten erfolgt von erfahrenen, mit der AXMA Gruppe zusammenarbeitenden Fachplanern für Windkraftanlagen, die weit über 100 Anlagen in den letzten Jahren installiert haben.
Aktuell hat die AXMA Gruppe 4 Windparks mit insgesamt 14 Windkraftanlagen in der Prüfung bzw. Planung. Gespräche mit weiteren Gemeinden (15 Stand-orte) laufen zur Zeit. Laut Aussage der Landesregierung von Rheinland-Pfalz (Mitte Januar 2012) will man bis 2030 bilanziell 100 Prozent des Strom-bedarfs aus erneuerbaren Energien decken. Hauptenergielieferanten sollen dabei Windkraft- und Photovoltaikanlagen sein. Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg (will die bisherig installierten Windenergieanlagen verzehnfachen!) treiben ebenfalls den Ausbau in dieser Form voran. In Bayern sollen mehr als 1500 neue Windkraftanlagen entstehen.
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30.03.2012 Wasserfonds Leonidas VII H2O mit „gut“ bewertet
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Seit Mitte März steht fest: Die Beteiligung Leonidas VII H2O wird von der Ratingagentur Scope mit der Note „A-" bewertet. Ein großer Erfolg für die erste Emission des Initiators im Bereich Wasserversorgung. Das Rating hebt die Einnahmesicherheit der Anlageklasse, die einzigartigen Marktzugänge, das professionelle und erfahrene Management sowie die bereits erfolgreiche Umsetzung des Konzepts noch während der Platzierungsphase hervor. Eines der Resultate: Scope beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Verlusts für Anleger mit unter 1%.
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27.03.2012 Bundesnetzagentur:Abschaltung deutscher Kraftwerke senkt Kernkraftanteil in Europa
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Der beschlossene Ausstieg aus der Kernenergienutzung senkt den Anteil der Kernenergie am europäischen Strommix. Nach Aussage der Bundesnetzagentur wird deutsche Kernkraft, anders als gelegentlich behauptet, nicht durch zusätzliche Kernenergie aus französischen oder tschechischen Kraftwerken ersetzt. Der Grund: Ausländische Kernkraftwerke waren auch vor der Abschaltung von zunächst sieben deutschen Kernkraftwerken in 2011 voll ausgelastet. Ihre Kapazitäten lassen sich nicht steigern.
(Quelle: BMU / Mehr Informationen zur Energiewende:www.bmu.de/energiewende)
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22.03.2012 Grosse Fortschritte beim Ausbau der Windenergie
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Erheblicher Zuwachs im Jahr 2011 - ambitionierte Ziele für die kommenden Jahre.
23 % mehr Windkraft als 2010! Keine Energiequelle wuchs in Deutschland im letzten Jahr mehr als die verhältnismäßig kostengünstige Windkraft. 2011 wurden allein an Land Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zwei Großkraftwerken installiert – deutlich mehr als in den Vorjahren. Ein Trend, der sich fortsetzen wird, auch auf dem Meer: Zwei Offshore-Windparks sind bereits in Betrieb, zwei weitere in Bau, vier Vorhaben sollen in diesem Jahr begonnen werden, und für 30 wurden Genehmigungen erteilt. Mit neuen Maßnahmen sollen Hindernisse bei Finanzierung und Netzanschlüssen beseitigt werden.
(Quelle: BMU / Mehr Informationen zur Energiewende: www.bmu.de/energiewende)
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19.03.2012 Windenergie: Erheblicher Zuwachs im Jahr 2011
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23 % mehr Windkraft als 2010! Keine Energiequelle wuchs in Deutschland im letzten Jahr mehr als die verhältnismäßig kostengünstige Windkraft. 2011 wurden allein an Land Windkraftanlagen mit einer Kapazität von zwei Großkraftwerken installiert– deutlich mehr als in den Vorjahren. Ein Trend, der sich fortsetzen wird, auch auf dem Meer: Zwei Offshore-Windparks sind bereits in Betrieb, zwei weitere in Bau, vier Vorhaben sollen in diesem Jahr begonnen werden, und für 30 wurden Genehmigungen erteilt. Mit neuen Maßnahmen sollen Hindernisse bei Finanzierung und Netzanschlüssen beseitigt werden.

Neue Daten zur deutschen Stromerzeugung im Jahr 2011 sprechen eine klare Sprache: Die Windkraft wird unaufhaltsam zum Leistungsträger im deutschen Energiesystem. 2011 lieferten Windkraftanlagen etwa 9 Mrd. kWh mehr Strom als im Jahr zuvor. Damit betrug der Beitrag der Windkraft zum deutschen Strommix 7,6 %.
 
Bis zum Jahresende standen in Deutschland ca. 22.300 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von über 29.000 Megawatt zur Verfügung. Größter Windkraftstandort Deutschlands ist Niedersachsen. Doch auch in anderen Bundesländern wird die Windkraft massiv voran getrieben: Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein können in einem durchschnittlichen Windjahr schon heute annähernd die Hälfte ihres gesamten Stromverbrauchs durch Windenergie decken. Andere Bundesländer holen auf. Besonders zügig ging der Ausbau 2010 in Rheinland-Pfalz und Bayern voran.
(Quelle: Bundesumweltministerium)
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16.03.2012 Solarenergie unter Druck – Staat zahlt keine Solarförderung?
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Die Solarbranche in Deutschland gerät angesichts der Diskussionen um die Vergütungssätze für Solarstrom immer stärker unter Druck. In der ZDF-Sendung WISO am 12.03.2012 wird dem verblüfften Zuschauer im Zusammenhang mit der Solarförderung sogar von WISO-Moderator Michael Opoczynski erklärt: "Die Förderung lockte einfach und der Staat musste mehr heraus-rücken als die Politiker erwartet hatten". Auch in einem aktuellen Stern-Beitrag mit dem Titel "Energiewende – So steht es um die erneuerbaren Energien“ wird dargestellt, dass sich „die Bundesregierung die Solarförderung bislang 8 Milliarden Euro hat kosten lassen". Falsch ist in beiden Fällen die Botschaft, dass der Staat Geld für die Solarförderung bzw. die Photovoltaik zahlt. Offensichtlich ist der Mechanismus der Solarvergütung und das EEG-Umlageverfahren selbst in seriösen Medien gar nicht richtig bekannt:

Vergütung für die Betreiber von Solaranlagen
Die Betreiber von Solaranlagen erhalten eine gesetzlich festgelegte Mindestvergütung für die eingespeiste Kilowattstunde Strom. Der Staat legt die Preise zwar – ähnlich wie bei den Löhnen die festgesetzten Mindestlöhne - fest, er zahlt aber selbst keine Solarförderung aus. Die Betreiber verkaufen den Strom zu den vom Staat lediglich festgelegten Preisen an den örtlichen Strom-netzbetreiber.

Stromnetzbetreiber verkauft Solarstrom an der Börse
Der Stromnetzbetreiber kauft den Solarstrom von den Betreibern auf und verkauft ihn an den Strombörsen. An der Börse ist es dem Verkäufer allerdings gesetzlich verboten, den hochwertigen Solarstrom als Ökostrom zu verkaufen. Der Staat zwingt den Verkäufer, den Solarstrom als billigen Graustrom wie Kohle- oder Atomstrom zu verkaufen. Der Effekt: Durch das steigende Angebot an Ökostrom fällt insgesamt der Börsenpreis für Strom. Der EEG-Strom hat einen erheblichen preis-dämpfenden Effekt an der Börse. Die sinkenden Börsenpreise kommen der Industrie, die den Strom an der Börse kauft, und den Einkäufern der Stromversorgungsunternehmen zu Gute. Allerdings geben die Stromversorger die Strom-Preissenkungen an der Börse bisher nicht an den Verbraucher weiter.
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Warum die EEG-Umlagekosten für den Verbraucher steigen
Die EEG-Umlage wird von den Verbrauchern über die Stromrechnung gezahlt. Maßgeblich für die EEG-Umlage ist nicht die Höhe der Vergütung für die Betreiber von Solaranlagen, sondern die Höhe vermindert sich um den Betrag, den die Stromnetzbetreiber an den Börsen für den verkauften Ökostrom erzielen. Das bedeutet: Ist der Verkaufspreis an den Börsen hoch, ist die EEG-Umlage niedrig. Umgekehrt: Je niedriger der Verkaufserlös an den Börsen, umso höher die EEG-Umlage für die Verbraucher. Da die Verkäufer des Solarstroms aber gezwungen sind, den Ökostrom zu Niedrigstpreisen zu verkaufen, steigt die EEG-Umlage für die Verbraucher. Es kommt zu der paradoxen Situation, dass die Verbraucher den für die Versorger günstigen Börsenstrompreis mitfinanzieren müssen. Zusätzlich fallen immer mehr Unternehmen aus der EEG-Umlage heraus. Wenn die Kosten auf immer weniger Teilnehmer verteilt werden, steigen auch deshalb die Umlagekosten und damit die Strompreise für die Verbraucher.
(Quelle: IWR)
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15.03.2012 Green Investors – Sweden Wood Energy 1 erhält BBB
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Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als überdurchschnittlich ein, was einem Investment-Rating von BBB entspricht.
Der erste Fonds des Initiators ist noch überwiegend ein Blind-Pool und soll mittelbar in ein Portfolio aus Heizwerken in Schweden investieren. Die Anleger sollen ihr Geld bereits nach 8 Jahren zurück erhalten.
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13.03.2012 Wind- und Solaranlagen verdrängen Gas- und Kohlekraftwerke
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Am letzten Wochenende haben Wind- und Solaranlagen einen erheblichen Beitrag zur Stromversorgung in Deutschland geleistet.

Während nach den Daten der Strombörse EEX der mittlere Bedarf an Kraftwerksleistung in Deutschland (für Anlagen mit mindestens 100 MW) in der Nacht bis auf 43.000 Megawatt (MW) sinkt, steigt der Strombedarf an diesem Wochenende bis Mittag auf über 50.000 MW an. Wind- und Solarenergie decken in diesem Zeitraum bereits einen erheblichen Teil der Stromversorgung. Die Solarenergie kann vor allem die Spitzenlast am Mittag abdecken und hilft damit, teure Gas-Spitzenlastkraftwerke einzusparen. Durch den Einsatz von Wind- und Solaranlagen ist der restliche Bedarf an konventionellen Kraftwerken wie Atomkraftwerke, Braun- und Kohlekraftwerke deutlich geringer als ohne den Einsatz regenerativer Energiequellen. Zudem können die Kraftwerke konstanter eingesetzt werden und sind damit nicht so schwankungsanfällig.
(Quelle: IWR)
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28.02.2012 AXMA Solar bringt die Energiewende zu den Menschen
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Gemeinsam ist man stark und vieles geht besser. Das gilt gerade auch für das Thema Energiewende. "Wir spüren in der Bevölkerung ansteigende Unterstützung für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Axma Solar versucht bei allen Projekten, die Menschen einzubinden, Jeder kann davon profitieren, der bei uns direkt in Projekte investiert. Bürgerbeteiligungen sorgen vor allem dafür, dass Erfolg und Ertrag dieser Projekte in der jeweiligen Region verbleiben; aber auch Anleger, die nicht mittelbar in ein konkretes Projekt investieren wollen, können bei uns einsteigen und die Energiewende mit finanzieren und unterstützten.“
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26.02.2012 Windenergie-Bilanz 2011: Nationaler Markt zieht an
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Berlin - Nach einer aktuellen Erhebung des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2011 in Deutschland 895 Windenergieanlagen (2010: 754) mit einer Leistung von 2.007 MW (2010: 1.551 MW) neu installiert. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von rd. 30 Prozent. Insgesamt waren in Deutschland Ende 2011 rd. 22.300 WEA mit einer Gesamt-leistung von etwa 29.100 MW in Deutschland errichtet.
Im Bereich Repowering wurden 2011 insgesamt 170 alte WEA mit einer Leistung von 123 MW durch 95 neue WEA mit einer installierten Leistung von 238 (2010: 183) Megawatt ersetzt. Im Vergleich zum Jahr 2010 ergibt sich damit ein Zuwachs von 30 Prozent. Im Offshoresegment wurden in Deutschland 2011 mit 108 (2010:50) Megawatt ans Netz angeschlossen. Ende 2011 waren damit in Summe rund 200 Megawatt am Netz.
Die Zubauzahlen für das Jahr 2011 belegen aus Sicht des Bundesverbandes Windenergie (BWE), dass das Erneuerbare Energien-Gesetz funktioniert. „Stabile Rahmenbedingungen sorgen auch für einen stabilen Ausbau der Windenergie in Deutschland.
(Quelle: IWR 2012)

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05.02.2012 MHB Windenergie GmbH: Der „Wille“ zur Energiewende ist deutlich spürbar
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Der Windenergieausbau in Deutschland findet zunehmend auch in Bundesländern statt, die nicht über Küstenlagen verfügen. Nach den aktuellen Marktzahlen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) zählten mit Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Bayern drei Binnenland-Bundes-länder zu den Top fünf-Ländern mit dem höchsten Windenergie-Zubau in 2011. Zusammen entfallen auf diese drei Bundesländer etwa 30 Prozent der insgesamt 2.007 MW Windenergie-Leistung, die in 2011 neu in Deutschland installiert wurden.
Anleger können an unserer Standortentwicklung und Projektrealisierung bei überschaubarer Laufzeit von 3 bzw. 5 Jahren und attraktiven Zinskonditionen teilhaben.
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27.01.2012 AXMA Solar: Finanziell von der Energiewende „zuhause“ in Deutschland profitieren
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Vom Ausbau der erneuerbaren Energien kann jeder partizipieren,  indem er sich an solchen Anlagen in Deutschland, evtl. sogar in der jeweiligen Heimatregion beteiligt.
Kapitalmarktprodukte der Axma Solar soll möglichst vielen Menschen die Gelegenheit bieten, Ihrer persönlichen Überzeugungen zum Thema lebenswerte Natur und umweltfreundliche Energie Taten folgen zu lassen.
Angeboten werden sog. Festzinsdarlehen der Axma Solarkraftwerke GmbH die in die Erstellung von PV-Anlagen nach festgelegten Investitionsgrundsätzen investiert. Die Laufzeit liegt bei 2 bzw. 4 Jahren und bietet eine halbjährliche Zinsausschüttung von 6,25 % bzw. 7,75 % p.a.
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25.01.2012 Geldvermögen in Deutschland wächst weiter
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Nach anfänglich guter Entwicklung des Bruttogeldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland wurde der Vermögensaufbau im zweiten Halbjahr jäh gebremst. Grund: der starke Einbruch an den Börsen. Der Bruttogeldvermögensbestand dürfte Ende 2011 bei 4,74 Billionen Euro gelegen haben, nach 4,69 Billionen Euro im Jahr zuvor. Das Nettogeldvermögen betrug nach ersten Schätzungen 3,18 Billionen Euro. Ein starkes Sparvermögen verhalf dem Bruttogeldvermögen nach schlechter Börsenentwicklung zu einem leichten Plus von 1%.
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23.01.2012 MHB Windenergie GmbH: Windenergie auf Wachstumspfad
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Die beschlossene Energiewende lässt die Nachfrage nach Windenergieprojekten spürbar ansteigen. So ist der Anteil des erzeugten Windstroms an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland in 2011 nach den neuesten Zahlen auf 7,6 Prozent angestiegen (2010: 6 Prozent).
Am Erfolg und der Umsetzung ihrer Projektentwicklungen beteiligt die MHB Windenergie interessierte Anleger über die Festzinsdarlehen Power Plus 3

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20.01.2012 Mittelstand finanziert sich zunehmend über Anleihen
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Kleine und mittlere Unternehmen besorgen sich ihr Geld immer öfter auf eigene Faust.  Kleine und mittlere Unternehmen finanzierten sich bislang ausschließlich über Bankkredite. Mit Mittelstandsanleihen haben sie nun eine Alternative: Sie beschaffen sich das nötige Fremdkapital einfach direkt bei Anlegern und umgehen so ihre Hausbank. Infolge von Basel III sind Banken gar nicht mehr in der Lage, den Mittelstand wie bisher mit Krediten zu versorgen." Der Weg über die Anleihe bringt für die Unternehmen gleich mehrere Vorteile mit sich: Sie werden unabhängiger von den Banken - und können das günstige Zinsumfeld für sich ausnutzen.
Prinzipiell wird  Kleinanlegern von Investitionen in einzelne Unternehmensanleihen abgeraten. Über den Kauf solcher Schuldverschreibungen solle nur nachdenken, wer über ein breit gestreutes Portfolio verfüge. Viele der Firmenanleihen sind intransparent und sehr riskant, so Verbraucherschützer.

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19.01.2012 Neues zur Solarförderung
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Wie soll die Photovoltaikvergütung verändert werden? Diese Frage erörterte gestern Bundesumwelt-minister Röttgen mit dem Bundesverband Solarwirtschaft. Wie die Nachrichtenagenturen vermeldeten, soll die Absenkung zukünftig monatlich statt halbjährlich erfolgen. Die Grünen hatten letztes Jahr für den Zeitraum ab Mai eine zweimonatliche Absenkung vorgeschlagen, um den speziellen Bedingungen des Jahres 2011 gerecht zu werden, die sich dann auch eingestellt hatten.

Die jährliche Maximalabsenkung von 24% soll erhalten bleiben aber deutlich flexibler gehandhabt werden. Die 24% entsprechen den bereits im Gesetz verankerten 27,75% Absenkung, die in diesem Halbjahr nach bestehendem Gesetz abgesenkt werden, da bei den 27,75% Absenkungen aus zwei Absenkungsjahreszeiträumen (2012 und 2013) in einander einfließen. Bekanntlich ist die bislang vorgesehene Absenkung zum 1. Juli 2012 eine vorgezogene Absenkung der maximal 24 prozentigen Absenkung, die am 1. Januar 2013 ansteht.

Wie genau die Absenkung erfolgen soll, erscheint noch unklar. Zudem steht noch nicht fest, bis wann das EEG überhaupt entsprechend novelliert werden kann. Das dürfte noch einige Wochen bis Monate dauern. Für dieses erste Halbjahr ist damit eine rein monatliche Absenkung noch nicht zu erwarten. Es dürfte allerdings mehr als wahrscheinlich sein, dass die erste Absenkung früher als bislang vorgesehen und somit vor dem 1. Juli erfolgen wird.

Das letzte Wort dürfte noch nicht gesprochen sein, da die Wirtschaftspolitiker in der Union und der FDP-Wirtschaftsminister die Photovoltaik radikal ausbremsen wollen, was bei Umsetzung des Röttgen-Vorschlags nicht stattfinden dürfte.
(Hans-Josef Fell MdBSprecher für Energie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen)

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17.01.2012 Energiekontor: StufenzinsAnleihe III platziert
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Die StufenzinsAnleihe ist jetzt vollständig platziert. Zeichnungsscheine können nur noch auf die Warteliste gesetzt werden. Für April 2012 ist eine weitere Anleihe geplant.
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14.01.2012 Rekord: China beschleunigt Ausbau regenerativer Energien
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China ist auf dem besten Weg, weltweit eine führende Rolle bei der Nutzung erneuerbarer Energien einzunehmen. Grundlage ist der Fünfjahresplan 2011 bis 2015. Es ist laut Plan  vorgesehen, die Windenergieleistung in China bis 2015 von 40.000Megawatt (MW) auf insgesamt 100.000 MW zu erhöhen, davon 5.000 MW Offshore. Nach den letzten Zahlen liefern sich China und die USA bisher mit jeweils rd. 50.000 MW installierter Windkraftleistung ein Kopf-an-Kopf-Rennen, vor Deutschland (28.000 MW), Spanien (21.000 MW) und Indien (16.000 MW).

Bei der Nutzung der Solarenergie soll die Photovoltaik(PV)-Leistung in China bis 2015 auf insgesamt 15.000 MW gesteigert werden. Deutschland führt derzeit die weltweite PV-Rangliste mit 17.300 MW (2011) an.

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12.01.2012 Endspurt: StufenzinsAnleihe III zu 95 % platziert
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Energiekontor freut sich über einen gelungenen Start ins Jahr 2012 - die StufenzinsAnleihe III ist bereits zu 95 % platziert  - und rechnet deswegen in Kürze mit der Vollplatzierung. In diesem Januar wurde die Anleihe an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel zugelassen.
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11.01.2012 Solarstromproduktion in Deutschland 2011 auf Rekordniveau
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Nach der Jahresbilanz des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) für 2011 hat die Solarstromproduktion in Deutschland mit mehr als 18 Mrd. kWh (2010: rd. 11,6 Mrd. kWh) ein neues Rekordniveau erreicht. Während die Herstellerindustrie unter dem Preisverfall für Photovoltaik-Produkte sowie dem gestiegenen Wettbewerbsdruck leidet, sind die Rahmenbedingungen für die Investoren und Betreiber von Solaranlagen hierzulande klar. Die Kriterien sind klar, die Marktgegebenheiten außerordentlich gut. Wir können uns vor Projektangeboten und –nachfragen kaum retten… lautet es bei Axma Solar.
Investoren können sich bei der Realisierung von Solarparks (Dach- u. Freiflächen) beteiligen. 6,25% Zins bei 2jähr. und 7,75% Zins bei 4jähr. Beteiligungsdauer werden geboten.
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10.01.2012 Wölbern Invest schliesst Jubiläumsfonds Holland 70
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Der Hamburger Initiator Wölbern Invest schließt seinen Immobilienfonds Holland 70 mit rund 28,35 Millionen Euro Eigenkapital. Rund 1000 Anleger haben sich damit an den beiden Unternehmens-zentralen des Siemens-Konzerns, Bosch Siemens Huishoudapparaten B.V. in Hoofddorp und Siemens Nederland N.V. in Hengelo, beteiligt. Beide Büroneubauten vereinen moderne Architektur und hohe Energieeffizienz.
 
Wölbern Invest setzt auch 2012 auf grün
Schon seit 2007 engagiert sich das Hamburger Emissionshaus im Bereich nachhaltig errichteter Immobilien. „Das wissen auch die Anleger zu schätzen. Daher wollen wir diese grüne Serie natürlich weiter fortsetzen“, sagt Kühl. Der nächste Fonds von Wölbern Invest, Frankreich 05, steht voraus-sichtlich ab Februar 2012 zur Zeichnung offen. Auch hier setzt Wölbern Invest wieder auf Nachhaltig-keit: So ist das in Paris gelegene Gebäude nach dem französischem Green-Builing-Label HQE zertifiziert. Neben dem Frankreichfonds plant Wölbern Invest zudem die Auflegung eines weiteren Hollandimmobilienfonds im 2. Quartal 2012
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05.01.2012 Chinesen auf Einkaufstour
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Die Solarbranche hat weltweit mit erheblichen Überkapazitäten und dementsprechend mit einem deutlichen Preisverfall zu kämpfen. Es sind durchweg junge Unternehmen mit wenig Managementerfahrung
 
Chinesische Investoren und chinesisches Geld sind in der angeschlagenen Solarbranche (derzeit) höchst willkommen. Mehrere deutsche Solarkonzerne stehen zum Verkauf. Die Chinesen sind allerdings wählerisch. Nicht interessiert sind sie an Produktionskapazitäten bzw. an Solarfabriken. Ihr Interesse gilt kleinen Technikspezialisten. Dieses Übernahmeprofil erfüllte beispielsweise Sunways.
Die chinesische Gruppe LDK Solar beteiligte sich jüngst  im Wege einer Kapitalerhöhung mit 33 % an dem deutschen Solarunternehmen.
 
In China gingen in den letzten Jahren 500 Solarunternehmen an den Markt. Man spricht unumwunden von einer Solarparty, getragen auch dort von hohen staatlichen Subventionen. Aber auch in China baut die Regierung die Subventionen ab. Experten erwarten, dass von den 500 Unternehmen letztlich 15 in China überleben werden.
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02.01.2012 Mit vorsichtigem Optimismus ins neue Jahr!
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Die Konzernlenker der deutschen Unternehmen gehen mit vorsichtigem Optimismus in das neue Jahr.
Es ist davon auszugehen, dass sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland trotz voller Auftragsbücher weiter abschwächt. Die Unsicherheit ist groß. Die südlichen EU-Staaten befinden sich schon in einer Rezession. Die amerikanische Wirtschaft hat wenig Schwung. China wächst langsamer. Die Finanzmärkte sind hochgradig nervös. Die Banken hängen am Tropf der Zentralbanken. Aber es gibt auch Regionen mit deutlichem Wachstum. Darauf setzen die exportstarken deutschen Unternehmen. Die deutsche Wirtschaft hat gerade in den letzten Jahren Stärke bewiesen. Wenn also die Europäische Union die Staatschuldenkrise im weiteren Verlauf des Jahres zunehmend in den Griff bekommt und die Banken sich stabilisieren, können wir von einem weiteren, wenn auch geringem Wachstum ausgehen.
 
Was bedeutet dieses Szenario nun für Anleger und Investoren?
Eine Umfrage der FAZ unter namhaften deutschen Vermögensverwaltern kommt für die Geldanlage in 2012 zu folgendem Ergebnis:

  • Sachwerte wie Aktien, Unternehmensbeteiligungen und Immobilien stehen im Vordergrund,
  • Staatsanleihen, zumindest Langläufer, sind zu meiden
  • Unternehmensanleihen bzw. Wandelanleihen sind zu bevorzugen,
  • Rohstoffe sind wegen Wirtschaftsabschwung out,
  • Immobilien sind wegen niedrigster Zinsen in,
  • bei Unsicherheiten ist die Position "Kasse" zu verstärken.
Diese Empfehlungen werden gegeben vor dem Hintergrund:
  • eines Konjunkturrückgangs,
  • noch hoher Verbraucherpreise,
  • weiterhin niedrigste Zinsen der Zentralbanken,
Investitionen in Erneuerbare-Energien-Projekte dürften mit zu den bevorzugten Anlageformen zählen, den sie verfügen über klare Investitionsgrundsätze und sind vor dem Hintergrund der gesetzlichen Regelungen bzgl. der Abnahmeverpflichtungen des regenerativ erzeugten Stromes mit einer hohen Planungs- und Einnahmesicherheit ausgestattet. Investitionen in Produktionsunternehmen (z.B. Modulhersteller) und Projektrealisierungsgesellschaften, die sich mit Lieferverträgen für Module und Komponenten in Abhängigkeiten gebracht haben, sollten gemieden werden.
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24.12.2011
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Frohe Weihnachten
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18.12.2011 SOLARFESTZINSANLAGE bietet 6 % Zinsen und Laufzeit bis 2014
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Derzeit sind die Voraussetzungen und Bedingungen für den Einkauf von deutschen Solarparks bzw. entsprechenden Projektrechten zur Errichtung aussergewöhlich gut  - diese Gelegenheiten gilt es zu nutzen. Derzeit werden aktuell vorrangig deutsche Parks bzw. Projektrechte für den Ankauf in den „Axma Solarkraftwerke“ geprüft. Ein erstes Investment soll im ersten Quartal 2012 erfolgen.
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16.12.2011 Zahlen am Rande
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Im Strommix ziehen die erneuerbaren Energien erstmals an Kernenergie und Steinkohle vorbei. Ihr Anteil beim Strom erreicht knapp die 20-Prozent-Marke, 2010 betrug er noch 16,4%. Steinkohle liegt im Jahr 2011 nur bei 18,7%, der Atomenergieanteil beträgt nur noch 17,7%.
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13.12.2011 Boykott von kanadischem Erdöl
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Zum ersten Mal steigt ein Land noch vor Ablauf des Klimaschutzvertrages im Dezember 2012 aus. Begründet wird der Austritt von der kanadischen Regierung mit dem bisherigen mauen Ergebnissen des Kyoto-Protokolls. Weiter wird vermutet, dass das Austreten mit drohenden milliardenschweren Strafzahlungen für Kanada auf Grund von nicht erreichten Zielen zu tun hat. Der wichtigste Grund dürfte aber im Schutz eines der großen Wirtschaftszweige in Kanada liegen: Die Erdölbranche.
 
Denn die kanadischen Lieferungen von Erdöl aus Ölsanden und Ölschiefern sind die Hauptursache dafür, dass sich Kanada seiner Verantwortung für den Klimaschutz verweigert. Gerade der Abbau  von Ölsanden ist in vielfacher Weise extrem klimaschädlich: durch die großflächige Abholzung von Wäldern, den hohen Erdgaseinsatz bei der Ölgewinnung und bei der Verbrennung des gewonnen Erdöles.
 
Kanadas Austritt aus Kyoto sollte deshalb mit einem Boykott der kanadischen Erdöllieferung beantwortet werden!
(Hans-Josef Fell MdBSprecher für Energie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen)
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12.12.2011 Wattner SunAsset 3 / Übernahme Solarkraftwerke Fürstenwalde u. Rüsselsheim
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Noch während der laufenden Platzierung übernimmt der Solarfonds Wattner SunAsset 3 die beiden Solarkraftwerke Fürstenwalde und Rüsselsheim  I für ca. 19 Millionen Euro übernommen. Der gesicherte Effektivzinssatz von unter 4,5 % für beide Standorte sichert darüber hinaus schon jetzt die Renditeaussichten des Fonds.
 
Aktuell liegt der Platzierungsstand bei 70%. Dies rasche Einwerbegeschwindigkeit  sichert weitere angestrebte Übernahmen noch in diesem Jahr. 
Auch bei den bereits platzierten Vorgängerfonds gibt es hervorragende Meldungen.
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09.12.2011 SRH Energy (Ranft Solar) bietet Investment mit 4,85 und 8,05 Prozent pro Jahr
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Die Ranft Gruppe bleibt weiter auf Erfolgskurs. In Deutschland und Italien befinden sich aktuell mehrere Projekte im fortgeschrittenen Genehmigungsverfahren und stehen vor der kurzfristigen Umsetzung.
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05.12.2011 Deutschland für konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien geehrt
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Deutschland wurde beim sogenannten "World Climate Summit" am Rande der UN-Klimakonferenz in Durban für seinen Fortschritt beim Ausbau der erneuerbaren Energien geehrt.
 
Der Preis zeichnet besonders fortschrittliche Unternehmen und erstmals auch Staaten für eine vor-bildliche Leistung und reale Emissionsminderungen aus. In der Begründung für die Preisverleihung heißt es, Deutschland habe den Preis für den Anstieg des Anteils der Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien von 6,3 Prozent im Jahr 2000 auf über 20 Prozent in 2011 erhalten, sowie für die Politik, die diese Entwicklung ermöglicht habe.

Der jährlich stattfindende World Climate Summit dient der Vernetzung von produzierenden Unternehmen, Unternehmen der Finanzwirtschaft und Regierungen, um gemeinsam neue, profitable Klimaschutzprojekte zu entwickeln und Strategien zur Verbreitung weltweiter Green Economy- Strategien zu diskutieren. Das diesjährige Treffen am Rande der COP 17 wurde von Südafrikas Präsident Zuma und Außenministerin Nkoana-Mashabane eröffnet.

Deutschland erhielt den "Country-Leadership-Award" aus den Händen von Nobelpreisträger Rajendra Pachauri, dem Vorsitzenden des "Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel" (IPCC).
Online-Redaktion, 05.12.2011
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23.11.2011 Jetzt investieren – gleich profitieren: MPC Deutschland 10
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Der MPC Deutschland 10 gehört zu den wenigen deutschen Immobilienfonds am Markt, die eine quartalsweise Auszahlung von 6 % p.a. bereits im ersten Halbjahr 2012 prognostizieren!  Anleger  können daher recht zeitnah von diesem Investment profitieren.
Mit dem Weltkonzern Siemens als Mieter (S&P Rating: A+) und dem Standort Erlangen, der laut Prognos und Handelsblatt-Zukunftsatlas 2010 zu den drei TOP-Zukunftsstandorten der Bundesrepublik Deutschland gehört, ist dieser Fonds ein erstklassiges Betongold-Investment:

Highlights des MPC Deutschland 10:
  • Minimales Ausfallrisiko - Der Mieter Siemens hat eine exzellente Bonität.
  • Langfristige Einnahmesicherheit - Kernstandort des Weltkonzerns Siemens in Erlangen
  • Inflationsschutzdurch indexierten Mietvertrag.
  • Stabilität bietet der sogenannte Triple-Net Mietvertra:
  • Attraktive Auszahlungenvon 6 % p. a. bei quartalsweiser Zahlweise.
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22.11.2011 Schwarz-Gelb zückt Rotstift bei Erneuerbaren Energien
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Zu den Mittelkürzungen im Marktanreizprogramm  für Erneuerbare Energien erklären Hans-Josef Fell MdB, Sprecher für Energiepolitik und Sven-Christian Kindler MdB, Berichterstatter für den Haushalt des Bundesumweltministeriums:
 
Das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien wird um 30 Mio. Euro gegenüber dem Regierungsentwurf gekürzt. Unterm Strich wird damit 2012 weniger Geld als 2011 zur Verfügung stehen und das trotz der Einrichtung des Energie- und Klimafonds. Damit bestätigen sich die Befürchtungen, dass Union und FDP im Bundeshaushalt die Mittel gleich wieder einsparen, die durch den Energie- und Klimafonds hinzu kommen sollten.
 
Nach Fukushima hatte die Bundesregierung eine Erhöhung der Förderung für Erneuerbare Energien versprochen. Diese wird mit dem Beschluss zum Bundeshaushalt 2012 nun wieder einkassiert. Die Mittelkürzung verschlimmert die Situation auf dem Wärmemarkt, auf dem die Investitionen in Erneuerbare-Wärme in den letzten Jahren sowieso bereits zurück gegangen sind.
 
Auch im Dritten Haushalt dieser Bundesregierung werden damit die Haushaltsmittel für die Markteinführung Erneuerbarer Energien gekürzt. Mit dem Rotstift wird Schwarz-Gelb die Energiewende nicht gelingen. Den Schaden haben die Bürger, die auf den steigenden Ölpreisen sitzen bleiben.
(Berlin 22.11.2011//IHans-Josef Fell MdB Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion /Bündnis 90-Die Grünen))
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